Die Metzler-Stiftung arbeitet mit besonderer Rendite
Die Albert und Barbara von Metzler-Stiftung investiert Geld in ihre Projekte – und macht dabei Gewinn. Wir können es nicht verleugnen: Unsere Wurzeln liegen in der Finanzwirtschaft. Gegründet wurde die gemeinnützige Stiftung von einem Bankier, dem die Arbeit am Kapitalmarkt ebenso viel bedeutet wie die Arbeit für die Gemeinschaft. Unsere Rendite lässt sich zwar nicht in Euro und Cent ausweisen – dennoch gibt es messbare Erfolge: Das können bessere Leistungen in Schule und Beruf sein, oder auch mehr Mut und Lebensfreude. So erfahren wir immer wieder aufs Neue: Geld tut gut.
Die Arbeit der Metzler-Stiftung konzentriert sich vorrangig auf die ganzheitliche Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Dabei setzen wir inhaltliche Schwerpunkte auf die elementaren Fähigkeiten „Sehen“, „Hören“ „Sprechen“ und „Lernen“, die sich sinnvoll untereinander ergänzen.
Für nachhaltige Veränderungen braucht es einen langen Atem. Daher engagiert sich die Metzler-Stiftung in ihren Projekten zumeist langfristig. Und wir suchen uns starke und fachlich kompetente Partner. Denn gemeinsam lässt sich vieles einfach besser bewältigen. Andere für neue Ideen und Projekte zu begeistern, ist eine wichtige Aufgabe der Stiftung und ihres Vorstands. Wir nennen es „Anstiften zum Stiften“.
Der Vorstand der Metzler-Stiftung, Sylvia von Metzler, berät sich regelmäßig gemeinsam mit einem Kuratorium über die Projekte, die nicht nur finanziell, sondern auch mit Rat und Tat begleitet werden. Das Besondere: Für alle geförderten Projekte und Initiativen übernehmen Mitarbeiter des Bankhauses Metzler die „Patenschaft“. Diese Paten halten den direkten Kontakt und engagieren sich möglichst selbst in dem Projekt. So können Stiftung und Projekt unbürokratisch zusammenwirken und sich auf Augenhöhe begegnen.
Mehr darüber, wofür wir Spendengelder gewinnbringend investieren, erfahren Sie auf den Seiten Projekte.

