d.eu.tsch aktuell


15 d.eu.tsch-Stipendiaten erhalten ihre Sprachdiplome

16.5.2017

„d.eu.tsch wirkt!“, stellt Friedrich von Metzler am 16. Mai 2017 im Frankfurter Goethe-Institut bei der Übergabe der Sprachzertifikate im Frankfurter Goethe-Institut fest: „Denn diese jungen Menschen haben durch ihre Sprachkenntnisse nun die Perspektive, sich aus eigener Kraft hierzulande ein eigenes Leben aufzubauen.“

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Auf eine Zukunft fern der Heimat

Frankfurter Neue Presse vom 23. Januar 2017

In den süd- und südosteuropäischen Ländern beträgt die Arbeitslosenquote der 15- bis 24-Jährigen bis zu 46 Prozent (Griechenland). Einigen von ihnen bietet das "d.eu.tsch/Stipendium für junge Europäer" eine Chance.

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Stipendium öffnet Türen

FAZ vom 21. Januar 2017

Alexandros aus Griechenland hat einen Masterabschluss als Bauingenieur. Doch der Siebenundzwanzigjährige findet in seinem Heimatland einfach keine Stelle, denn dort herrscht auf dem Bausektor Flaute. Alexandros würde gerne in Deutschland arbeiten, hier sind Bauingenieure sehr gefragt. Aber dafür muss er Deutsch können.

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Auftakt nach Maß

20.1.2017

Darauf mussten alle anstoßen: die 15 Stipendiaten des "d.eu.tsch"-Programms 2017, ihre Metzler-Paten, die Mitarbeiter der Frankfurter Arbeitsagentur und des Welcomecenters sowie die Verantwortlichen am Frankfurter Goethe-Institut starteten am 20. Januar 2017 gemeinsam in das fünfmonatige Abenteuer "d.eu.tsch-Stipendium für junge Europäer". Friedrich von Metzler, Initiator des Projekts, berichtete über seine Vorstellungen und Absichten beim Projektbeginn 2012 und über die Erfahrungen nach bislang vier Jahrgängen: 99 % der 67 Stipendiaten bestanden die Sprachprüfungen und über 90 % fanden danach eine Arbeit. So motiviert feierten die Beteiligten in besonders hoffnungsfroher Stimmung, über die die Frankfurter Allgemeine Zeitung, die Frankfurter Neue Presse und der Hessische Rundfunk gerne berichteten.


Auftaktveranstaltung d.eu.tsch V in Bonames

14.1.2017

Ein Mentoring-Programm ist zentraler Baustein beim „d.eu.tsch-Stipendium für junge Europäer“. Beim Termin von d.eu.tsch V im Haus Metzler in Bonames lernten die Stipendiaten ihre sogenannten „Paten“ kennen, Mitarbeiter des Bankhauses Metzler.

Um das Ziel „Leben und Arbeiten in Deutschland“ besser zu erreichen, begleiten die Paten aus dem Bankhaus Metzler ihren Stipendiaten fünf Monate lang. Beide bilden ein Tandem: Der Stipendiat gibt dabei Tempo und Richtung vor – der Pate unterstützen beim Vorwärtskommen. Die gemeinsam erarbeitete Planung wurde in einer Vereinbarung fixiert. Daphne Varela von berami e. V., seit Jahren spezialisiert auf Mentoring-Programme, führte durch das Programm.

„Auch nach dem Stipendium unbedingt In Deutschland bleiben“, war der wichtigste Tipp, den die beiden ehemaligen Stipendiaten Anna Petroulaki und João Pereira den neuen Stipendiaten für ihre Arbeitssuche mit auf den Weg gaben. Darüber hinaus empfehlen die erfahrenen Paten Jutta Ludolph und Sven Arved Koch: „Mutig sein und viel reden - und ganz viel fragen!“


d.eu.tsch geht in die fünfte Runde

Mehr als ein Sprachprogramm: Arbeitsagentur, Goethe-Institut und Metzler-Mentoren bereiten auf Leben und Arbeiten in Deutschland vor. „Leider sind meine Versuche, eine Arbeitsstelle als Bauingenieur in Griechenland zu finden, erfolglos. Deshalb möchte ich in Deutschland arbeiten und leben. Mithilfe des Stipendiums kann ich dieses Ziel erreichen“, schreibt Alexandros,  27 Jahre, Bauingenieur mit Masterabschluss aus Griechenland, in seiner Bewerbung für das „d.eu.tsch-Stipendium für junge Europäer“.

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"Wahrhaft europäisch" – Deutsch-Zertifikate für Stipendiaten der Metzler-Stiftung

FAZ vom 25. Mai 2016

Alba Carbonell aus Barcelona lebt seit fünf Monaten in Frankfurt. Seit Montag hält sie das C1-Zertifikat in den Händen, das ihr das zweithöchste Sprachniveau bescheinigt. Carbonell ist eine von 16 Stipendiaten der Metzler-Stiftung. Deren Deutsch-Stipendium ermöglicht es jungen Akademikern, die in ihren Heimatländern Griechenland, Italien, Portugal und Spanien keine passende Anstellung finden, in Deutschland ihre Berufslaufbahn zu beginnen. Gutes Deutsch sei dafür die Voraussetzung, sagte der Präsident des Goethe-Instituts, Klaus-Dieter Lehmann, am Montagabend bei der Übergabe der Zertifikate.

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d.eu.tsch – eine Griechin in Frankfurt

11.1.2016 - KfW

Despoina Panagiotopoulou ist eine d.eu.tsch-Stipendiatin. Im Anschluss an das Stipendium fand sie eine Stelle in der internen Revision der KfW. In diesem Video spricht sie über ihr Leben in Deutschland und die Arbeit bei der KfW. Mit herzlichem Dank an die KfW für das Video.


Deutschkurse für junge Europäer

FAZ Rhein-Main-Zeitung vom 22. Mai 2016

Zum dritten Mal haben auf Kosten der Metzler-Stiftung junge Erwachsene aus Südeuropa in diesem Jahr vier Monate in Frankfurt verbracht, um bessere Chancen auf dem europäischen Arbeitsmarkt zu bekommen. 16 Stipendiaten aus Griechenland, Italien, Portugal und Spanien haben von Günther Schwinn-Zur, dem Leiter des Frankfurter Goethe-Instituts, jetzt ein Deutschzertifikat C1 erhalten.

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Hessens Stifter - Friedrich von Metzler

31.7.2014 – Hessischer Rundfunk

In der Reihe "Hessens Stifter" stellt die hessenschau die "Albert und Barbara von Metzler-Stiftung" vor. Mit „d.eu.tsch“ unterstützt die Stiftung Jugendliche aus Südeuropa, welche aufgrund der Wirtschaftskrise keine berufliche Zukunft haben.


Alle d.eu.tsch-Stipendiaten bestehen Prüfung!

28.2.2014

17 arbeitssuchende junge Akademiker aus Griechenland, Italien, Portugal und Spanien begannen im November ihren Intensiv-Deutschkurs am Goethe-Institut in Frankfurt. Nach vier Monaten Grammatik, Konversation und Vokabeln haben alle ihr Ziel erreicht und den Kurs erfolgreich abgeschlossen. Am 28. Februar erhielten Sie von Günther Schwinn-Zur, dem Leiter des Goethe-Instituts in Frankfurt, ihre Zertifikate.

Damit war auch die zweite Auflage der Zukunftsinitiative „d.eu.tsch | Stipendium für junge Europäer“ erfolgreich. Doch nun folgt der nächste Schritt: Die Informatiker und Ingenieure, die Mathematikerin und die MTA-Radiologin suchen Arbeit. Bei der Agentur für Arbeit bekamen sie Tipps für Bewerbung und Vorstellungsgespräch, die sie nun in die Praxis umsetzen. Die Chancen sind gut: Beim ersten d.eu.tsch-Programm 2012/13 fanden 80 % der Stipendiaten eine Stelle.

Wir gratulieren den Stipendiaten zu ihrem Zertifikat und drücken die Daumen für die Arbeitssuche. Außerdem bedanken wir uns bei unserem Kooperationspartner Goethe-Institut, der Arbeitsagentur Frankfurt am Main sowie den Förderern Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG, Porsche Consulting GmbH, Rudolf-August Oetker-Stiftung, Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main, Ernst Fassbender, Wolfgang Haupt, Friedrich von Metzler und Hans Hermann Reschke.

Für die Fotos danken wir Lena Fricke vom Goethe-Institut Frankfurt.