Du reist ab, aber du gehst niemals ganz
Begleitet von lauter Musik und viel Gelächter bekommt jeder der Teilnehmenden ein eigenes Poster mit guten Wünschen und lobenden Worten. Als Alumni werden sie sich wiedersehen.
Am 20. März gingen vier ereignisreiche Wochen in einem Frankfurter Frühling zu Ende, der nach einem von Schnee und Eis geprägten Start in diesem Jahr seinem Namen alle Ehre machte. Vier Wochen Spring School mit 32 Teilnehmenden aus über 20 Ländern, in denen sie gemeinsam die Grundlagen für das Management eines Naturschutzprojekts erlernten. Wie immer hieß es zum Abschluss, dass die Zeit viel zu kurz war.
Die meisten möchten später als Naturschutzmanager arbeiten.
Fast alle fanden, dass die Erwartungen an die Frankfurt Spring School erfüllt und sehr oft sogar übertroffen wurden. Besonderen Beifall fanden das Projektmanagement-Tool „Logical Framework“ (LogFrame) sowie die Gruppenarbeit an realen Fallstudien, die von den KfW-Fellows mitgebracht wurden.
Selbstverständlich gab es auch in diesem Jahr viele Verbesserungsvorschläge, die in die Organisation der FSS 2027 einfließen werden. Die FSS ist ein stetig lernender, lebendiger Organismus, der von den Erkenntnissen der vorherigen Veranstaltungen profitiert.
Am wichtigsten war, bei der Frankfurt Spring School so viele unterschiedliche und doch gleichgesinnte Menschen kennenzulernen, die sich alle leidenschaftlich für den Naturschutz engagieren. Dieses Gefühl von Zusammengehörigkeit wird auch in Zukunft eine große Rolle spielen. Deshalb finanziert die KfW-Stiftung ein Alumni-Programm, um sicherzustellen, dass Teilnehmende der Spring School immer Teil dieser besonderen Gemeinschaft bleiben.